4,89 / 5 Sternen bei Proven Expert
Digitale Routine entsteht im Seminar am echten Mandantenauftrag.
Als Steuerfachwirtin mit 21 Jahren Praxis zeige ich Ihren Steuerfachangestellten am echten Mandantenauftrag, wie aus Programm-Bedienen ein digitaler Arbeitsablauf wird.
Das Ergebnis nach 500+ Trainingsstunden: Aufträge laufen zügiger, Wissen verteilt sich im Team und Ihre Kanzlei ist bereit, wenn 2028 das neue DATEV kommt.
Auf dem Papier digital.
Im Alltag langsamer.
Sie haben investiert: Lizenzen, Schulungspakete, vielleicht eine interne Digitalisierungsbeauftragte. Auf dem Papier ist Ihre Kanzlei digital.
Im Alltag dauert der FiBu Auftrag länger als vor der Umstellung. Mit jeder Programmneuerung dauert die Bearbeitung länger. Die zwei, drei Mitarbeiter, die das stillschweigend auffangen, kündigen früher oder später.
Das liegt weder an Ihnen noch an Ihrem Team. Eine Software-Schulung zeigt das Programm. Was Ihre Steuerfachangestellte im echten Mandantenauftrag damit zu tun hat, kommt darin nicht vor.
Die Lücke sitzt zwischen Programm und Praxis. Und sie wird teurer.
Buchungsroboter, E-Rechnung, KI-Vorerfassung dringen ins Tagesgeschäft. Halbdigitalisierte Kanzleien können diese Werkzeuge nicht sauber andocken: Prozesse brechen, Margen sinken, einzelne Mandate wechseln zu einer Kanzlei, bei der die Prozesse sitzen.
Geschlossen wird die Lücke nicht im Seminar, sondern am echten Fall. Eins-zu-eins, am realen Auftrag, mit Ihren eigenen Mandanten.
Schneller fertig pro Mandant. Sichtbar im Deckungsbeitrag.
Wenn Ihre Steuerfachangestellten am realen Mandantenauftrag lernen statt am Beispielfall, sitzt die Routine ab dem nächsten Auftrag. Nicht erst nach dem dritten Seminar.
Aufträge werden zügiger abgearbeitet, Rückfragen seltener. Die Stunden, die heute in Doppelarbeit und Rückfragen verloren gehen, landen direkt im Deckungsbeitrag.
Wenn das Wissen breiter sitzt, hängt die Kanzlei nicht mehr an zwei Köpfen.
In jeder Kanzlei gibt es zwei, drei Mitarbeiter, an denen das Wissen hängt. Wenn die irgendwann gehen, geht zu viel mit. Nach ein paar Wochen 1:1-Training fragen die stillen Mitarbeiter wieder.
Die Kollegin, die bisher allein die Digitalisierung getragen hat, gibt ihr Wissen weiter, ohne sich aufzudrängen. Das nimmt Druck von den Schultern, an denen sonst alles hängt.
Eine Kanzlei, die jede neue Programmanwendung sofort produktiv nutzt.
Durch das neue DATEV-Buchungsprogramm ab 2028 übernimmt der Buchungsroboter zunehmend das Buchen selbst.
Was bleibt für Ihre Steuerfachangestellten, ist eine andere Aufgabe: Mandantenprozesse digital so aufzubauen, dass die Automatisierung darauf zugreifen kann. Genau das lernen Ihre Mitarbeiter von mir.
Stimmen aus Kanzleien, die den Schritt schon gemacht haben.
„Frau Nierhoff erklärt auch komplexe Sachverhalte gut nachvollziehbar. Wir konnten gemeinsam ein gutes Konzept für die weitere Digitalisierung erstellen. Viele hilfreiche Tipps, absolut faires Preis-Leistungs-Verhältnis."
Frau Kreck
Mandantin
„Ich hatte keine Erwartungen an das Training und habe trotzdem viel mitgenommen. Neben konkreten Hilfestellungen vor allem die Motivation, mich mehr mit Digitalisierung zu beschäftigen."
H. Grave
Steuerfachangestellter
„Die Tipps waren alltagstauglich, ich nutze sie täglich. Auch unsere Mandanten merken, dass es bei uns zügiger geht. Frau Nierhoff bringt nicht nur Wissen mit, sondern auch ein Gespür für unseren Alltag. Eine klare Empfehlung."
Herr Stefan
Steuerfachangestellter
Jahre
Praxis in Steuerkanzleien
+
Stunden
1:1-Training mit Steuerfachangestellten
DATEV‒Spezialistin
Steuerfachwirtin & Betriebswirtin
/5
Sternen
ProvenExpert- & Google-Bewertung
Warum Kanzleiinhaber sich für mein 1:1-Training entscheiden — und nicht für die nächste Schulung.
Trainerin, die den Job ihrer Mitarbeiter selbst gemacht hat.
Bevor ich andere trainiert habe, habe ich selbst gebucht, Mandanten digital angebunden und sowohl Mandanten als auch Kolleginnen geschult. Ihre Mitarbeiter merken im ersten Termin, dass ich nicht erkläre, wie es sein sollte, sondern wie es bei ihnen tatsächlich ist.
Geübt wird an Ihren eigenen Mandantenakten.
Kein Musterfall, kein Übungsbeispiel. Ihre Mitarbeiterin arbeitet im Termin an einem realen Auftrag aus Ihrer Kanzlei. Was sie hier löst, kann sie am gleichen Nachmittag auf den nächsten Auftrag übertragen.
Im Einzeltraining fragen auch die Stillen.
In einer Gruppensitzung meldet sich niemand mit einer Frage, die er für peinlich hält. Im 1:1 kommt genau diese Frage zuerst. Die zurückhaltenden Mitarbeiter machen erfahrungsgemäß die größten Sprünge.
Trainiert wird der Mandantenprozess, nicht nur die Software.
Andere Schulungen zeigen das Programm. Ich arbeite mit Ihren Mitarbeitern auch an dem, was vor und nach dem Buchungssatz passiert: am Belegfluss zwischen Kanzlei und Mandant, an der Rückfrage am Telefon, am Folgeauftrag.
Sie sehen, was sich entwickelt.
Nach jedem Termin bekommen Sie eine kurze Zusammenfassung: was bearbeitet wurde, was als Nächstes ansteht. Sie behalten die Übersicht, ohne nachfragen oder selbst schulen zu müssen.
Stundenweise buchbar, ohne Bindung.
Sie starten mit zwei oder drei Sessions und entscheiden danach, ob es weitergeht. Kein Jahresvertrag, kein Paket, das Sie zwingt, mehr zu buchen als nötig.
Wie der Start abläuft.
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Termin auswählen.
30 Minuten online, zu einer Zeit, die in Ihren Kalender passt. Keine Vorbereitung nötig.
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Erstgespräch führen.
Sie schildern, wo es bei Ihnen hakt. Ich schaue mit Ihnen auf zwei bis drei Aufträge, in denen am meisten Zeit verloren geht. Am Ende wissen Sie, ob ein Training bei Ihnen Sinn ergibt.
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Training starten.
Wenn es passt, beginnen wir mit zwei oder drei Sessions an realen Aufträgen aus Ihrer Kanzlei. Sie sehen direkt, wie Ihre Mitarbeiter produktiver werden.
Die meisten, die Kanzleien digitalisieren, haben nie selbst einen Buchungssatz erfasst.
Ich schon. 21 Jahre lang, bevor ich angefangen habe zu trainieren.
Angefangen habe ich mit der Ausbildung zur Steuerfachangestellten, dann Steuerfachwirtin, später Betriebswirtin.
In den Jahren dazwischen war ich in mittelständischen Kanzleien immer auch die, die Digitalisierungsprojekte verantwortet hat. Meistens, weil sich sonst niemand drum gerissen hat und ich neugierig war, wie sich die Arbeit verändern lässt.
Vor acht Jahren habe ich gemerkt, dass das, was ich in meiner Kanzlei intuitiv mache, woanders fehlt.
Steuerfachangestellte werden auf Programme geschult, aber niemand sitzt neben ihnen, wenn der erste reale Auftrag wieder anders aussieht als das Übungsbeispiel.
Also habe ich angefangen, mich daneben zu setzen. Inzwischen über 500 Stunden, ausschließlich 1:1, immer am echten Mandantenauftrag.
Was mich nach sechs Jahren überrascht hat: Wenn das Wissen fehlt, leidet nicht nur die Buchungszeit. Es leidet die Freude am Beruf. Wenn das Wissen sitzt, kommt die Begeisterung zurück. Genau dafür arbeite ich.
„Wir hatten schon Schulungen. Was machen Sie anders?"
Wir sind doch schon digital – was sollen Sie da noch?
„Was, wenn meine Mitarbeiter keinen externen Trainer akzeptieren?"
„Wir haben kleine Mandate. Lohnt sich das für uns?"
„Ich muss erst die anderen Partner überzeugen."
„Bei uns ist gerade nicht der richtige Moment. Wir haben viel zu tun."
„Was, wenn wir feststellen, dass Training bei uns gerade nicht passt?"
Warum es sinnvoll ist, jetzt zu sprechen.
2027 wird versenden von E-Rechnung Pflicht. 2028 stellt DATEV das System um.
Beide Termine stehen, beide treffen jede Kanzlei, die mit Mandanten und mit DATEV arbeitet. Die Frage ist nicht, ob Ihr Team sich darauf einstellt — sondern wann.
Wer ein Jahr vorher anfängt, hat Zeit zum Einarbeiten und zum Korrigieren. Wer drei Monate vorher anfängt, fängt unter Druck an.
Und wer wartet, bis die Mandanten anrufen, weil ihre E-Rechnung nicht durchgeht, fängt zu spät an.
In 30 Minuten schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation und ich sage Ihnen, ob bei Ihnen Handlungsbedarf besteht. Und wenn ja, wo zuerst. Auch wenn am Ende kein Training steht, gehen Sie mit einer Einschätzung raus, die Sie vorher nicht hatten.